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Die Stasi , Geheimpolizei der SED-Diktatur

Die Stasi - Geheimpolizei der SED-Diktatur

Die Stasi Geheimpolizei der SED-Diktatur

Wie arbeitete die Stasi generell, wie in der Region? Was war ihre Aufgabe? Wie und weshalb geriet überhaupt jemand in das Visier der Staatssicherheit?

Entlang dieser Fragen gibt die Ausstellung „Die Stasi. Geheimpolizei der SED-Diktatur“ des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen konkrete Einblicke in die Praxis der DDR-Geheimpolizei. Sie informiert auch über die Methoden des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in der DDR und vermittelt Grundwissen zu Geschichte und Selbstverständnis als existenzielle Stütze des SED-Regimes.

An ausgewählten Beispielen wird das menschenrechtswidrige Vorgehen der Stasi gegen Andersdenkende sowie die Folgen für die betroffenen Menschen und die Gesellschaft dargelegt. Regionale und biografische Beispiele bieten Möglichkeiten zur Vertiefung. Die Ausstellung möchte überdies zur weiteren, selbständigen Auseinandersetzung mit dem Thema anregen.

Die Ausstellung in der Societät Rostock maritim in der August-Bebel-Str.1 im ehemaligen Schifffahrtsmuseum ist von Dienstag bis Sonntag in der Zeit von 10.00 Uhr-18.00 Uhr geöffnet.

BILD

Stasi-Überwachungsfoto einer Personengruppe an der Rostocker Petrikirche- Ziffern markieren zu identifizierende Personen Quelle: BStU

Über die Ostsee in die Freiheit

Trabbi-Ostsee

Allein zwischen 1961 und 1989 versuchten über 5.600 DDR-Bürger über die "unsichtbare Mauer" an und auf der Ostsee in die Freiheit zu gelangen. Für die Zeit davor ist die Zahl noch unbekannt. Die Flüchtenden zeigten dabei oft großen Mut und Einfallsreichtum, um den Grenzsoldaten, Schiffen, Hubschraubern und Spitzeln zu entgehen, die von Pötenitz bis Ahlbeck patroullierten. Nur rund 900 waren erfolgreich, mindestens 170 Menschen ließen ihr Leben. Die Ausstellung zeigt die Motive der Flüchtenden und ihre Anstrengungen, in die Freiheit zu gelangen und im Westen ein neues Leben aufzubauen. Beleuchtet wird aber auch das vornehmlich gegen die eigenen Bürger gerichtete engmaschige Grenzüberwachungssystem im SED-Staat an und auf der Ostsee.

Ab dem 05.09.2017 ist die Ausstellung des gleichnamigen Vereins in den Räumen in unserem Haus zu sehen. Sie kann täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr besichtigt werden.

Auch Führungen zu diesem Thema bieten wir für alle Interessierten an. Bitte setzten Sie sich mit uns in Verbindung.

 
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