Das nächste Repaircafé findet am 06.Oktober 2022 wie gewohnt von 13-16:30Uhr statt, wir freuen uns auf Sie!

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Aktuelles

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Rostocker mit Herz
für Maritimes:

Jochen Pfeiffer im Porträt
(Video, Quelle: MV1)
                

Die Entwicklung der Luftfahrt in Rostock:
die Geschichte der Heinkel- und Arado-Werke

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 Traditionskabinett Fischkombinat Rostock 1952 - 1990 Rostocker Hochseefischerei

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Einführung

volkstrauer

Der Volkstrauertag wurde durch den 1919 gegründeten Volksbund
Deutsche Kriegsgräberfürsorge zum Gedenken an die Gefallenen
des Ersten Weltkrieges eingeführt. Ziel des Volksbundes
war es damals, mit dem Volkstrauertag ein „Gefallenendenkmal
im Herzen des deutschen Volkes zu setzen“. Anträge, den Volkstrauertag
reichseinheitlich festzulegen und gesetzlich zu schützen,
scheiterten jedoch im Reichstag. Dennoch gelang es dem Volksbund,
das Begehen des Volkstrauertages auch ohne gesetzliche
Festlegung durchzusetzen. 1922 fand die erste offizielle Feierstunde
im Deutschen Reichstag statt, bei der der damalige Reichstagspräsident
Paul Löbe eine im In- und Ausland vielbeachtete Rede hielt:
„... Leiden zu lindern, Wunden zu heilen, aber auch Tote zu ehren,
Verlorene zu beklagen, bedeutet Abkehr von Hass, bedeutet Hinkehr
zur Liebe, und unsere Welt hat die Liebe not ...“ Die Tagung
des Volksbundes Landesverband Mecklenburg-Vorpommern und
der Konrad-Adenauer-Stiftung MV betrachtet den Volkstrauertag
und seine Stellung in der Gedenk- und Erinnerungskultur
der Bundesrepublik Deutschland und im historischen Kontext. In
diesem Zusammenhang werden außerdem nationale Gedenktage
anderer europäischer Staaten vorgestellt werden, um Unterschiede
in der Ausgestaltung und historischer Narrative herauszuarbeiten. 
   

Beginn der Ausstellung am 28.09.2022

Programm:

Donnerstag, 6. Oktober 2022
17.00 bis 20.00 Uhr

Begrüßung

Vertreter der Stadt Rostock
Vertreter Konrad-Adenauer-Stiftung MV
Vertreter Volksbund Landesvorstand

Podiumsdiskussion

„Die Bedeutung des Volkstrauertages
als nationaler Gedenktag“
Moderation Dr. Dirk Reitz
Mit Vertretern des Volksbundes, der Wissenschaft,
der Kirche und der Bundeswehr

Empfang und Einführung in die Ausstellung
„Kriegsgräberstätten als europäische Lernorte“

 

Freitag, 7. Oktober 2022
09.30 bis 16.30 Uhr

Begrüßung
Vertreter Volksbund Kreisverband Rostock
und Konrad-Adenauer-Stiftung MV

Grußwort
Wolfgang Wieland
Vizepräsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Der Volkstrauertag im Wandel der Zeit
Dr. Dirk Reitz
Landesgeschäftsführer, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
Landesverband Sachsen

Gedenken in Großbritannien „Remembrance Day”
Jonathan Sharp
Dozent, Helmut Schmidt-Universität der Bundeswehr Hamburg

– Mittagspause –

Imbiss und Getränke / 8 Euro pro Person

Der niederländische Gedenktag: „Bevrijdingsdag“
Dr. Marc Dierikx
Senior Forscher, Huygens Institut,
Königliche Niederländische Akademie der Wissenschaften

– Kaffeepause –

Gedenken im Zeichen des Ersten Weltkrieges:
„Tag der Erinnerung” in Frankreich
Oberst i.G. Seven de Kerros
Französischer Verbindungsoffizier,
Führungsakademie der Bundeswehr Hamburg

Der „Unabhängigkeitstag“ in Polen

Dr. Marcin Przybysz, LL.M.
Leiter des Suchdienstes im Landesverband
Mecklenburg-Vorpommern, Deutsches Rotes Kreuz

Verabschiedung

   




 
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