Das nächste Repaircafé findet am 16. Februar 2023 wie gewohnt von 13-16:30Uhr statt, wir freuen uns auf Sie!

Repair Café Rostockf logo

Aktuelles

Kunst trotz(t) Ausgrenzung –
eine starke Wander- ausstellung in Rostock
(Video, Quelle: MV1)
Ein Kurzfilm zur Vernissage unserer aktuellen Ausstellung
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Rostocker mit Herz
für
Maritimes:
Jochen Pfeiffer im Porträt
(Video, Quelle: MV1)
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Die Entwicklung der Luftfahrt in Rostock:
die Geschichte der Heinkel- und Arado-Werke

Hier weitere Infos...
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 Traditionskabinett Fischkombinat Rostock 1952 - 1990
Rostocker Hochseefischerei

Hier weitere Infos...
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Unser zweiter Osterkreativmarkt findet statt am Samstag, den 18.03.2023!


Das ehemalige Schifffahrtsmuseum ist am 18.3.2023 in der Zeit von 10.00 - 18.00Uhr Kulisse und Treffpunkt für einen Markt von handgefertigten Kreationen zum Thema Ostern.

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Kunsthandwerker haben im Vorfeld genäht, gestrickt, gefilzt, gewebt, haben Papier, Holz und Metall und viele andere Naturmaterialien verarbeitet und präsentieren den Besuchern vor musealem Hintergrund nun die Ergebnisse ihrer Arbeit.

Kunstwerke, nicht Alltägliches und Schönes von Textilien über Schmuck, Kunstobjekten aus Ton, Glas und Keramik, Holz, Filz, Papier und Malerei.

ostereihaltersechserBei Kaffee, Kuchen, oder einer Wurst auf der Hand läßt sich das friedliche Markttreiben angenehm genießen. Wir freuen uns auf Sie!

Sie sind kreativ, möchten als Aussteller etwas anbieten?

Anmeldeformular: HIER oder E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder rufen Sie an: Thomas Kielhorn Tel.: 0172 303 26 50

Ein neuer Brauch wird nun endlich wieder fortgesetzt!

Den Anfang macht der 2. Osterkreativmarkt 2023 am 18.03.2023 in der Societät Rostock maritim e.V., leider oft abgesagt findet er nun in den großzügig bemessenen Räumlichkeiten, der Galerie und im Atrium des ehemaligen Schifffahrtsmuseums, statt. Es stehen jede Menge Platz für Aussteller und Besucher zur Verfügung! Wir freuen uns auf Sie!

Weiterhin ist die Fortsetzung des Weihnachtsmarktes geplant, vor Corona ein überragender Erfolg, viele Gäste und Aussteller haben gefragt, wann es denn wieder soweit ist- am 02.12.2023 wird der nächste Weihnachtsmarkt starten, wir freuen uns auf Sie!

Für alle Veranstaltungen gilt: Ein Anmeldeformular für Aussteller erhalten Sie hier-
Als Aussteller melden Sie sich bitte rechtzeitig an, da die Plätze erfahrungsgemäß zeitig vergriffen sind!

Bitte das Formular downloaden, sorgfältig ausfüllen und wieder zurück an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden, vielen Dank!
Bei weiteren Fragen gerne per Telefon: Thomas Kielhorn. 0172 3032650

25.10.22, Universität Rostock Hauptgebäude
Vernissage und Workshop mit der Künstlerin Esra Rotthoff

14.00 – 17.00 Uhr      
Fotografie-Workshop „Identität im Bild“ Fotografischer Porträtworkshop, Esra Rotthoffoffen für alle Angehörigen der Universität Rostock sowie Interessierte
(v.a. Studieninteressierte mit Fluchterfahrung)

17.30–19.30 Uhr       
Vernissage der Fotoserie „Die Ausgewanderten“

Vernissage und Gespräch mit der Künstlerin Esra Rotthoff. Die Fotoserie „Die Ausgebürgerten“ ist Teil der Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“        



Esra Rotthoff, *1981 in Berlin, studierte an der Universität der Künste Berlin, wo sie auch den Abschluss des Meisterschülers (Ph.D. in Art) erlangte. Auf ihrem bisherigen Weg stellte sie auf internationalen Messen aus und hatte ihre Solo-Ausstellung Muse/Flink in der Galerie The Empire Project (2013) in Istanbul. 2018 arbeitete sie mit dem Maxim Gorki Theater in Berlin zusammen.

Anmeldung für den Workshop unter:
Tel.: +49 (0) 381 498 13 13

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Infos unter:

https://www.uni-rostock.de/universitaet/vielfalt-und-gleichstellung/vielfalt-und-antidiskriminierung/ausstellung-kunst-trotzt-ausgrenzung/

https://www.uni-rostock.de/universitaet/vielfalt-und-gleichstellung/vielfalt-und-antidiskriminierung/fotografie-workshop-mit-esra-rotthoff/
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17.11.22, 18.00-20.00 Uhr, Societät Rostock maritim

Die Spuren des Krieges – Einsatz in Afghanistan

Präsentation & Buchvorstellung „Sandseele“

Autor Wolf Gregis

"Wir haben nicht nur Spuren im Sand hinterlassen, sondern der Sand
auch Spuren in uns." oder "Man konnte dem Sand nicht entkommen.
Nicht am Hindukusch.
17.11. Die Spuren des Krieges mit Wolf GregisMan konnte auch den Erinnerungen nicht entkommen. Nirgends."

Zwanzig Jahre engagierte sich auch Deutschland militärisch in Afghanistan. Soldatinnen und Soldaten sollten den Frieden bringen und fanden sich alsbald im Krieg wieder. Fast 100.000 Frauen und Männer dienten am Hindukusch. Für viele von ihnen endete der Einsatz jedoch nicht mit der Rückkehr: in ihren Köpfen brachten sie den Krieg heim. Unverstanden von den Familien, gesellschaftlich als "Kriegstreiber" ausgegrenzt und von der Politik ignoriert, bleiben sie allein zurück.






Der Autor und ehemalige Bundeswehr-Offizier Wolf Gregis arbeitet in seinem Roman „Sandseele“ den deutschen Einsatz in Afghanistan und dessen Scheitern auf. Welche Welt betraten Soldaten am Hindukusch?
Und wie prägt das ihr Leben noch heute, Jahre und Jahrzehnte später?


Der Autor

Wolf Gregis absolvierte eine Offiziersausbildung bei der Bundeswehr und
diente im Auslandseinsatz in Afghanistan. Er studierte Germanistik,
Geschichte sowie Bildungs- und Kommunikationswissenschaften in Rostock.
2020 erhielt er das Literaturstipendium der Hanse- und Universitätsstadt
für die Arbeit an seinem Romandebüt Sandseele.

Als Mitglied des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. fördert
Wolf Gregis eine friedliche Erinnerungskultur. Im Bund Deutscher Einsatz
Veteranen e. V. und Veteranenkultur e. V. unterstützt er darüber hinaus
die Integration von Veteraninnen und Veteranen in die Mitte der Gesellschaft.
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30.11.22, 19.00-21.00 Uhr, Societät Rostock maritim30.11. Kunst im öffentlichen Raum (1)

Kunst im öffentlichen Raum


Ort des Gedenkens und der politischen Bildung!?

Gedenken an die rassistischen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen
vor 30 Jahren











16.30 -18 Uhr     Actionbound


                            Interaktive Führung entlang der Stelen zum Gedenken an 
                            Lichtenhagen 1992
                            Claudia Kühhirt

19.00 Uhr            Kunst im öffentlichen Raum

                            Begrüßung
                            Klaus-Dieter Kaiser und Wiebke Juhl-Nielsen

                            Ort des Gedenkens!?
                            Impulsvorträge von
                            Alexandra Lotz und Claudia Kühhirt
                            anschließende Diskussion und Gespräch im Plenum

20.00 Uhr            Ort der politischen Bildung!?

                            Impulsvorträge von
                            Prof. Stefanie Endlich und Prof. Oliver Plessow
                            anschließende Diskussion und Gespräch im Plenum

21.00 Uhr        Ende der Veranstaltung und Verabschiedung


Die Referent*innen:
Prof. Dr. Stefanie Endlich
Kunstwissenschaftlerin, Professorin für
Kunst im Kontext, Fakultät Bildende Kunst an der

Universität der Bildenden Künste, Berlin
Klaus-Dieter Kaiser
Pastor i.R. und ehem.
Direktor der Evangelischen Akademie der Nordkirche, Bentwisch

Claudia Kühhirt
Studienleiterin am Regionalzentrum für
demokratische Kultur bei der Evangelischen Akademie der Nordkirche,
Rostock

Alexandra Lotz
Künstlerin der Künstlergruppe SCHAUM, Dargun

Prof. Dr. Oliver Plessow
Professor für Didaktik der Geschichte, Philosophische Fakultät an der
Universität Rostock



Verbindliche Anmeldung
erbeten unter: 

Evangelische Akademie der Nordkirche
Am Ziegenmarkt 4
18055 Rostock
Tel.: 0381-25 224 30
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Teilnehmerbeitrag: 7,00 €

Es gelten die aktuellen Hygienemaßnahmen

 

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“Kunst trotz(t) Ausgrenzung” ab 3. Oktober in Rostock

Die Wanderausstellung der Diakonie Deutschland „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ kommt vom 3. Oktober 2022 bis 16. April 2023 nach Rostock und ist damit erstmals im Nordosten zu sehen. Die über 150 Exponate erteilen eine künstlerische Absage an Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus, an Ideologien von angeblicher Ungleichheit und Ungleichwertigkeit von Menschen.

Die Societät Rostock maritim e.V. ist Projektträger und Hauptausstellungsort. Ermöglicht wurde dieses Projekt durch die Zusammenarbeit mit dem Kurator Andreas Pitz, dem Evangelischen Stadtpastor Willfrid Knees, dem Diakonischen Werk Mecklenburg- Vorpommern e.V., dem Zentrum kirchlicher Dienste Mecklenburg, der Evangelischen Akademie der Nordkirche, der Universität Rostock und dem Frauenkulturverein Die Beginen e.V.

Eröffnet wurde die Ausstellung mit einer Matinee am 3. Oktober 2022 in der Societät Rostock maritim, August-Bebel-Str. 1.

Nach der Begrüßung folgten die Redebeiträge unserer Gäste und Förderer. Anschließend hatte der Kurator Andreas Pitz mit der Künstlerin Sybille Loew über ihr Werk „Einwanderung“ gesprochen und durch die Ausstellung geführt. Die inklusive Band Seeside aus Greifswald hat die Matinee musikalisch begleitet.

Gäste:
Paul Philipps (Landespastor), Regine Lück (Bürgerschaftspräsidentin), Jana Michael (Integrationsbeauftragte der Landesregierung), Prof. Dr. Wolfgang Schareck (Rektor Universität Rostock)

Gefördert wird das Projekt durch:
Bundespräsident a.D. Joachim Gauck, Landeszentrale für politische Bildung, Jahresköste der Kaufmannschaft zu Rostock e.V., WIRO Wohnungsgesellschaft mbH, OSPA Stiftung, Stiftung Winterreise, Andere Zeiten e.V., DGB-Region Rostock-Schwerin, Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Mecklenburg, Diakonisches Werk MV e.V., WIR. Erfolg braucht Vielfalt e.V

 

Fotos: © Klaus G. Kohn, Braunschweig


volkstrauer

Der Volkstrauertag wurde durch den 1919 gegründeten Volksbund
Deutsche Kriegsgräberfürsorge zum Gedenken an die Gefallenen
des Ersten Weltkrieges eingeführt. Ziel des Volksbundes
war es damals, mit dem Volkstrauertag ein „Gefallenendenkmal
im Herzen des deutschen Volkes zu setzen“. Anträge, den Volkstrauertag
reichseinheitlich festzulegen und gesetzlich zu schützen,
scheiterten jedoch im Reichstag. Dennoch gelang es dem Volksbund,
das Begehen des Volkstrauertages auch ohne gesetzliche
Festlegung durchzusetzen. 1922 fand die erste offizielle Feierstunde
im Deutschen Reichstag statt, bei der der damalige Reichstagspräsident
Paul Löbe eine im In- und Ausland vielbeachtete Rede hielt:
„... Leiden zu lindern, Wunden zu heilen, aber auch Tote zu ehren,
Verlorene zu beklagen, bedeutet Abkehr von Hass, bedeutet Hinkehr
zur Liebe, und unsere Welt hat die Liebe not ...“ Die Tagung
des Volksbundes Landesverband Mecklenburg-Vorpommern und
der Konrad-Adenauer-Stiftung MV betrachtet den Volkstrauertag
und seine Stellung in der Gedenk- und Erinnerungskultur
der Bundesrepublik Deutschland und im historischen Kontext. In
diesem Zusammenhang werden außerdem nationale Gedenktage
anderer europäischer Staaten vorgestellt werden, um Unterschiede
in der Ausgestaltung und historischer Narrative herauszuarbeiten. 
   

Beginn der Ausstellung war am 28.09.2022




   




dsr logoin der Ausstellung soll die Entwicklung der DSR und das Arbeiten und Leben der Seeleute auf den Handelsschiffen der DDR in Erinnerung gerufen werden. Viele, die auf Schiffen mit dem Rostocker Greif am Bug die Meere befuhren und auf ihnen die Seefahrt erlebten, werden sich und ihre Erfahrungen in der Ausstellung wiederfinden.

Die Ausstellung will die Arbeit der DDR Seeleute und das Wachsen der Flotte von dem Schiff, der "VORWÄRTS", im Jahre 1952 bis zur größten Universalreederei Europas mit 200 Schiffen im Jahre 1986 sichtbar machen. Mehr als 1,8 Millionen Tonnen Tragfähigkeit hatten diese Schiffe.

Auch Episoden aus dem Bordleben werden in der Ausstellung lebendig und so manches zum Schmunzeln wird zu sehen sein!


Besonders richten wir unsere Einladung an alle ehemaligen Angehörigen der Deutschen Seereederei Rostock, aber auch jeder andere ist herzlich willkommen!

dujudekleinflyer
Häufig wird Judenfeindschaft immer noch als historisches Phänomen betrachtet und vorwiegend mit dem Nationalsozialismus verknüpft. Das Antisemitismus jedoch ein alltägliches Problem für Jüdinnen und Juden in Deutschland darstellt, der verschiedene, auch neue Formen annimmt und in allen Schichten der Gesellschaft anzutreffen ist, darauf weisen empirische Studien seit Jahren hin.

Daraus ergibt sich der Bedarf einer umfassenden politischen Bildungsarbeit. Mit unserer Ausstellung, die nicht nur grundsätzlich über Antisemitismus informiert, sondern vor allem den Bezug zu Alltagswelten von Jugendlichen herstellt, möchten wir aktuelle Formen der Judenfeindschaft zum Thema machen. Dies tun wir mithilfe von zahlreichen Beispielen, unter anderem aus den Bereichen Musik, Sport, Internet und natürlich Schule. Die Perspektiven und alltäglichen Erfahrungen von Jüdinnen und Juden sowie die Bedrohungslage für jüdisches Leben in Deutschland werden so sichtbar gemacht.

Quelle: https://www.koelnische-gesellschaft.de/bildungsangebot/ausstellung/

Die Ausstellung wurde am 31.03.2022 eröffnet!

 
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