Das nächste Repaircafé findet am 06.Oktober 2022 wie gewohnt von 13-16:30Uhr statt, wir freuen uns auf Sie!

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Aktuelles

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Rostocker mit Herz
für Maritimes:

Jochen Pfeiffer im Porträt
(Video, Quelle: MV1)
                

Die Entwicklung der Luftfahrt in Rostock:
die Geschichte der Heinkel- und Arado-Werke

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 Traditionskabinett Fischkombinat Rostock 1952 - 1990 Rostocker Hochseefischerei

Hier weitere Infos...

 

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“Kunst trotz(t) Ausgrenzung” ab 3. Oktober in Rostock

Die Wanderausstellung der Diakonie Deutschland „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ kommt vom 3. Oktober 2022 bis 16. April 2023 nach Rostock und ist damit erstmals im Nordosten zu sehen. Die über 150 Exponate erteilen eine künstlerische Absage an Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus, an Ideologien von angeblicher Ungleichheit und Ungleichwertigkeit von Menschen.

Die Societät Rostock maritim e.V. ist Projektträger und Hauptausstellungsort. Ermöglicht wurde dieses Projekt durch die Zusammenarbeit mit dem Kurator Andreas Pitz, dem Evangelischen Stadtpastor Willfrid Knees, dem Diakonischen Werk Mecklenburg- Vorpommern e.V., dem Zentrum kirchlicher Dienste Mecklenburg, der Evangelischen Akademie der Nordkirche, der Universität Rostock und dem Frauenkulturverein Die Beginen e.V.

Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Matinee am 3. Oktober 2022 ab 12 Uhr in der Societät Rostock maritim, August-Bebel-Str. 1. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Nach der Begrüßung folgen die Redebeiträge unserer Gäste und Förderer. Anschließend wird der Kurator Andreas Pitz mit der Künstlerin Sybille Loew über ihr Werk „Einwanderung“ sprechen und durch die Ausstellung führen. Die inklusive Band Seeside aus Greifswald wird die Matinee musikalisch begleiten.

Gäste:
Paul Philipps (Landespastor), Regine Lück (Bürgerschaftspräsidentin), Jana Michael (Integrationsbeauftragte der Landesregierung), Prof. Dr. Wolfgang Schareck (Rektor Universität Rostock)

Gefördert wird das Projekt durch:
Bundespräsident a.D. Joachim Gauck, Landeszentrale für politische Bildung, Jahresköste der Kaufmannschaft zu Rostock e.V., WIRO Wohnungsgesellschaft mbH, OSPA Stiftung, Stiftung Winterreise, Andere Zeiten e.V., DGB-Region Rostock-Schwerin, Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Mecklenburg, Diakonisches Werk MV e.V., WIR. Erfolg braucht Vielfalt e.V

 

Fotos: © Klaus G. Kohn, Braunschweig

Einführung

volkstrauer

Der Volkstrauertag wurde durch den 1919 gegründeten Volksbund
Deutsche Kriegsgräberfürsorge zum Gedenken an die Gefallenen
des Ersten Weltkrieges eingeführt. Ziel des Volksbundes
war es damals, mit dem Volkstrauertag ein „Gefallenendenkmal
im Herzen des deutschen Volkes zu setzen“. Anträge, den Volkstrauertag
reichseinheitlich festzulegen und gesetzlich zu schützen,
scheiterten jedoch im Reichstag. Dennoch gelang es dem Volksbund,
das Begehen des Volkstrauertages auch ohne gesetzliche
Festlegung durchzusetzen. 1922 fand die erste offizielle Feierstunde
im Deutschen Reichstag statt, bei der der damalige Reichstagspräsident
Paul Löbe eine im In- und Ausland vielbeachtete Rede hielt:
„... Leiden zu lindern, Wunden zu heilen, aber auch Tote zu ehren,
Verlorene zu beklagen, bedeutet Abkehr von Hass, bedeutet Hinkehr
zur Liebe, und unsere Welt hat die Liebe not ...“ Die Tagung
des Volksbundes Landesverband Mecklenburg-Vorpommern und
der Konrad-Adenauer-Stiftung MV betrachtet den Volkstrauertag
und seine Stellung in der Gedenk- und Erinnerungskultur
der Bundesrepublik Deutschland und im historischen Kontext. In
diesem Zusammenhang werden außerdem nationale Gedenktage
anderer europäischer Staaten vorgestellt werden, um Unterschiede
in der Ausgestaltung und historischer Narrative herauszuarbeiten. 
   

Beginn der Ausstellung am 28.09.2022

Programm:

Donnerstag, 6. Oktober 2022
17.00 bis 20.00 Uhr

Begrüßung

Vertreter der Stadt Rostock
Vertreter Konrad-Adenauer-Stiftung MV
Vertreter Volksbund Landesvorstand

Podiumsdiskussion

„Die Bedeutung des Volkstrauertages
als nationaler Gedenktag“
Moderation Dr. Dirk Reitz
Mit Vertretern des Volksbundes, der Wissenschaft,
der Kirche und der Bundeswehr

Empfang und Einführung in die Ausstellung
„Kriegsgräberstätten als europäische Lernorte“

 

Freitag, 7. Oktober 2022
09.30 bis 16.30 Uhr

Begrüßung
Vertreter Volksbund Kreisverband Rostock
und Konrad-Adenauer-Stiftung MV

Grußwort
Wolfgang Wieland
Vizepräsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Der Volkstrauertag im Wandel der Zeit
Dr. Dirk Reitz
Landesgeschäftsführer, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
Landesverband Sachsen

Gedenken in Großbritannien „Remembrance Day”
Jonathan Sharp
Dozent, Helmut Schmidt-Universität der Bundeswehr Hamburg

– Mittagspause –

Imbiss und Getränke / 8 Euro pro Person

Der niederländische Gedenktag: „Bevrijdingsdag“
Dr. Marc Dierikx
Senior Forscher, Huygens Institut,
Königliche Niederländische Akademie der Wissenschaften

– Kaffeepause –

Gedenken im Zeichen des Ersten Weltkrieges:
„Tag der Erinnerung” in Frankreich
Oberst i.G. Seven de Kerros
Französischer Verbindungsoffizier,
Führungsakademie der Bundeswehr Hamburg

Der „Unabhängigkeitstag“ in Polen

Dr. Marcin Przybysz, LL.M.
Leiter des Suchdienstes im Landesverband
Mecklenburg-Vorpommern, Deutsches Rotes Kreuz

Verabschiedung

   




dsr logoin der Ausstellung soll die Entwicklung der DSR und das Arbeiten und Leben der Seeleute auf den Handelsschiffen der DDR in Erinnerung gerufen werden. Viele, die auf Schiffen mit dem Rostocker Greif am Bug die Meere befuhren und auf ihnen die Seefahrt erlebten, werden sich und ihre Erfahrungen in der Ausstellung wiederfinden.

Die Ausstellung will die Arbeit der DDR Seeleute und das Wachsen der Flotte von dem Schiff, der "VORWÄRTS", im Jahre 1952 bis zur größten Universalreederei Europas mit 200 Schiffen im Jahre 1986 sichtbar machen. Mehr als 1,8 Millionen Tonnen Tragfähigkeit hatten diese Schiffe.

Auch Episoden aus dem Bordleben werden in der Ausstellung lebendig und so manches zum Schmunzeln wird zu sehen sein!


Besonders richten wir unsere Einladung an alle ehemaligen Angehörigen der Deutschen Seereederei Rostock, aber auch jeder andere ist herzlich willkommen!

dujudekleinflyer
Häufig wird Judenfeindschaft immer noch als historisches Phänomen betrachtet und vorwiegend mit dem Nationalsozialismus verknüpft. Das Antisemitismus jedoch ein alltägliches Problem für Jüdinnen und Juden in Deutschland darstellt, der verschiedene, auch neue Formen annimmt und in allen Schichten der Gesellschaft anzutreffen ist, darauf weisen empirische Studien seit Jahren hin.

Daraus ergibt sich der Bedarf einer umfassenden politischen Bildungsarbeit. Mit unserer Ausstellung, die nicht nur grundsätzlich über Antisemitismus informiert, sondern vor allem den Bezug zu Alltagswelten von Jugendlichen herstellt, möchten wir aktuelle Formen der Judenfeindschaft zum Thema machen. Dies tun wir mithilfe von zahlreichen Beispielen, unter anderem aus den Bereichen Musik, Sport, Internet und natürlich Schule. Die Perspektiven und alltäglichen Erfahrungen von Jüdinnen und Juden sowie die Bedrohungslage für jüdisches Leben in Deutschland werden so sichtbar gemacht.

Quelle: https://www.koelnische-gesellschaft.de/bildungsangebot/ausstellung/

Die Ausstellung wurde am 31.03.2022 eröffnet!

Art Rainbow – Rostock

Deutsch-japanischer Künstleraustausch

Auf der Grundlage einer Kooperationsvereinbarung vom 04.03.2006 zwischen der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Mecklenburg-Vorpommern zu Rostock e.V. (GARFO), und der Kyoto Society for Inter-Art Exchange (JARFO) werden deutsche und japanische Künstler Gelegenheit erhalten die japanische bzw. Deutsche Kultur und ihre künstlerischen Traditionen und zeitgenössische Entwicklung vor Ort kennen zu lernen.

Dazu bieten die japanische und deutsche Seite mit den Foren JARFO (Japan Art Forum) und GARFO (German Art Rainbow Forum) Zirkel an, in denen sich am Projekt interessierte Künstlerinnen und Künstler, Kunstinteressierte und Projektförderer zusammenfinden können.

Ein Schwerpunkt dieses Projektes ist die Förderung vorwiegend junger Künstler, die sich im JARFO/GARFO engagieren. Sie sollen die Möglichkeit erhalten ihr überdurchschnittliches künstlerisches Schaffen internationalem Publikum vorzustellen.

Gleichzeitig sollen die beteiligten Künstler neue Impulse aus dem jeweils anderen Kulturkreis aufnehmen, um so einen neuen Blick auf ihren eigenen Kulturkreis zu erhalten.

Durch die entstehenden persönlichen Kontakte zwischen deutschen und japanischen Künstlern sollen Freundschaften gefördert werden.

Dieses zunächst künstlerisch orientierte Projekt bietet darüber hinaus jedoch eine sehr gute Plattform für begleitende wissenschaftliche und wirtschaftliche Aktivitäten. So können auch Erfahrungen im Kunst-Management, also die Organisation von konkreten Kunst-Projekten, wie Ausstellungen, Symposien, Pleinairs etc. praktisch gesammelt werden.

 

The Rostock-Kyoto Art-Rainbow Project 2021
Das Gemeinschaftsprojekt der DJG MV Rostock und dem Kunstverein zu Rostock e. V. mit der Society for Inter-Art Exchange Kyoto (JARFO) findet in Rostock in der
Societät Rostock maritim e.V. ab dem 02.11.2021 statt.

Am Samstag, den 20.11.2021, findet bei uns in der Societät Rostock maritim e.V. der zweite "Vorweihnachtliche Kreativmarkt der Societät" statt. Das ehemalige Schifffahrtsmuseum ist in der Zeit von 10.00 - 16.00 Uhr Kulisse und Treffpunkt für einen Markt von ausschließlich handgefertigten Kreationen. Kunsthandwerker haben im Vorfeld genäht, gestrickt, gefilzt, gewebt, haben Papier, Holz und Metall und Vieles mehr verarbeitet und präsentieren den Besuchern vor musealem Hintergrund nun die
       Ergebnisse ihrer Arbeit. Kunstwerke, nicht Alltägliches
                              und Schönes von Textilien über Schmuck , Kunstobjekten
                                                 aus Ton, Glas und Keramik , Holz und Malerei.                                                                               Für das leibliche Wohl
sorgen ein kleiner Imbiß mit
       
Kaffee und Kuchen.
Wir freuen uns auf Sie!

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung beträgt 1 Euro.aniweihnachtsmann bild 0027

juedkulttagelogo

War bei uns im Programm am Donnerstag, den 14.10.21 um 19.30 Uhr in der Societät Rostock maritim:

"DIE DAMEN UND HERREN DAFFKE:
DAS GIBT‘S NUR EINMAL, DAS KOMMT NICHT WIEDER!“

Die Daffkes öffnen Ihnen die Türen zu den Clubs des Berlins der 1920er Jahre. Erleben Sie einen Abend so berauschend wie ein Glas Absinth und so wild wie der Tanz auf dem Vulkan. Ergreifend und elegant stellen die Daffkes die überdrehte Unterhaltungsmusik der 20er Jahre dem politischen Lied gegenüber. Dabei bleiben sie energisch auf der Suche nach einem differenzierten Bild der Zeit von den Goldenen Zwanzigern bis zu den Kriegsjahren. Mit den Chansons und Liedern von Heymann, Hollaender, Eisler und Weill erzählen sie Geschichten von Flucht, Vertreibung und Identitätssuche. Dabei verlieren sie nie den Blick für die Hoffnung, das Glück und die Menschlichkeit.

Eine rundum gelungene Veranstaltung mit überragenden Künstlern, bei denen wir uns ganz herzlich bedanken! Hier einige visuelle Einblicke:

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