Aktuelles

Rostocker mit Herz
für Maritimes:

Jochen Pfeiffer im Porträt
(Video, Quelle: MV1)
                            

Die Entwicklung der Luftfahrt in Rostock:
die Geschichte der Heinkel- und Arado-Werke

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 Traditionskabinett Fischkombinat Rostock 1952 - 1990 Rostocker Hochseefischerei

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dermenschistkeineware

wanderausstellungMit dieser Ausstellung sollen die gravierenden Folgen des Neoliberalismus auf die Lebens- und Erfahrungsbereiche im Sozial-, Bildungs-, und Gesundheitswesen veranschaulicht und kritisiert werden. Die Ausstellung bietet Einblicke in Probleme, die durch die zunehmenden Ökonomisierung sozialer Arbeitsfelder entstehen. Anhand von 12 Bildtafeln und 7 erläuternden Texttafeln sind die Besucher*innen eingeladen, sich mit dieser gesellschaftlichen Entwicklung auseinander zu setzen, in der Menschen und Menschliches zur Ware werden.

An dieser Stelle einige Auszüge aus dem Gästebuch:

",..das Gute an dieser Ausstellung ist, dass nichts verschont wird. Leider entspricht diese Ausstellung der Wahrheit und das stimmt mich traurig. Nur gemeinsam können wir an diesen Zuständen etwas ändern...”

"...Eine sehr ansprechende Ausstellung, welche die durch den Neoliberalismus hervorgerufene gesellschaftliche Problemlage sehr breit abbildet. Die Illustrierungen der Ausstellung machen es möglich, Probleme schnell zu erfassen. So schön die Ausstellung ist, so erschreckend sind die Fakten, welche sie
behandelt..."

"...Vielen Dank für diese Ausstellung und die Illustrationen - wir brauchen mehr kritische Auseinandersetzung dieser Art, mit dem bestehenden System, um die Menschlichkeit wieder zum Leben zu erwecken und nicht als Marionetten des Kapitalismus zu funktionieren..."

"... Trotz des ernsten Themas schafft es die Ausstellung durch humoristische Unterlegung der Bilder die Aufmerksamkeit des Betrachters zu wecken und zum Nachdenken anzuregen. Die Message der Ausstellung sollte in die Gesellschaft getragen werden. Zudem ist es möglich, sich mit einigen gezeigten Situationen zu identifizieren..."

Die Ausstellung ist seit dem 04.08.2021 geöffnet.

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Rostocker Kunstpreis 2020 für Ramona Seyfarthroku1

Am 10.03.2021 wurde der Kunstpreis 2020 an Ramona Seyfarth im kleinen Rahmen in der Societät Rostock maritim vergeben.

Der Rostocker Kunstpreis wird seit 2006 für wechselnde Genres ausgeschrieben und verliehen. Der Kunstpreis wurde von der Kultustiftung Rostock e.V. initiiert. Die PROVINZIAL- Versicherung fördert den Preis mit 10.000€. Er wird gemeinsam mit der Hanse- und Universitätsstadt Rostock verliehen.

Der Rostocker Kunstpreis 2020 wurde für Freie Grafik ausgeschrieben. Die Jury hatte am 28. September 2020 getagt und aus dem Kreis von 64 Bewerberinnen und Bewerbern (35 Frauen, 29 Männer) folgende fünf Kandidatinnen und Kandidaten nominiert:

Gerlinde Creutzburg (Langendamm. Jg. 1955)
Rando Geschewski (Rostock, Jg. 1963)
Gudrun Poetzsch (Retschow, Jg. 1971)
Udo Rathke (Upahl, Jg. 1955)
Ramona Seyfarth (Neubrandenburg, Jg. 1980)

Die Eröffnung der Ausstellung mit ausgewählten Werken der Künstlerinnen und Künstler erfolgte am Freitag, den 30. Oktober 2020.
Sie können hier eine Aufzeichnung der Veranstaltung sehen!(Bildquelle MV1)

Wegen der Corona- Pandemie musste die Societät und somit die Ausstellung drei Tage später geschlossen werden. Die Jury trat am 2.11.2020 erneut zusammen und beschloss, den Rostocker Kunstpreis 2020 für Freie Grafik an Ramona Seyfarth zu vergeben.

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Eine Aufzeichnung der Preisverleihung können Sie hier sehen!(Bildquelle MV1)

Die Ausstellung kann ab Samstag
den 13.03.2021 bis zum 01.08.2021 täglich
besucht werden! Am 01.08.2021 findet hierzu eine Finissage statt.

 
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